Amilia Busby
Dritter Ingenieur & Gründer Heidelberg Materials & ShipMates Network
Amilia Busby ist derzeit als dritte Maschinistin auf Aggregatbagger tätig und Gründerin von ShipMates Network, einer Plattform, die Seefahrer weltweit miteinander vernetzt und unterstützt. Mit großem Engagement für die Zukunft der Branche setzt sie sich aktiv für Berufe auf See ein und ist als Mentorin für Kadetten bei Watermark Training tätig. Auf der Grundlage ihrer praktischen Erfahrungen an Bord konzentriert sich Amilia darauf, das Wohlbefinden zu verbessern, den Gemeinschaftssinn zu fördern und Seefahrer in jeder Phase ihrer Laufbahn zu unterstützen. Sie wurde von All About Shipping als die Nummer 1 unter den weiblichen Seeleuten in der Liste der „Top 100 Women in Shipping“ ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen jüngsten Auszeichnungen kommt hinzu, dass sie die einzige Frau unter den Top 5 der „30 Under 30“-Liste von Spinnaker für maritime Fachkräfte ist. Dies unterstreicht ihren Einfluss und ihre Führungsrolle in der gesamten Schifffahrtsbranche.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Anspruchsvolle Bedingungen, lange Abwesenheiten von zu Hause und ein ständig wachsender betrieblicher Druck prägen nach wie vor das Leben auf See. In jüngster Zeit kommt zudem geopolitische Instabilität hinzu, die die Situation weiter belastet: unterbrochene Handelswege, erhöhte Sicherheitsbedenken und längere Liegezeiten vor Anker oder Umleitungen – all dies trägt zur Unsicherheit und Erschöpfung der Seeleute bei.
Hinzu kommt, dass der rasante Fortschritt der KI und anderer Technologien den Betrieb an Bord grundlegend verändert. Diese Innovationen bergen zwar das Potenzial, Sicherheit und Effizienz zu steigern, bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Verstärkte Überwachung, steigender Datenbedarf und der ständige Bedarf an Weiterqualifizierung können die kognitive Belastung und den Stress erhöhen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert werden.
Angesichts all dieser Faktoren wird deutlich, dass die Verbesserung des Wohlbefindens der Seeleute nicht mehr nur ein „nettes Extra“ ist – sie ist entscheidend für die Personalbindung, die Sicherheit und die langfristige Stabilität der Arbeitskräfte in der Schifffahrt.
Mittwoch, 17. Juni 12:10 – 12:50 Breakbulk Voices-Bühne
Zukunftsfähigkeit
Fachkräftemangel
Anspruchsvolle Bedingungen, lange Abwesenheiten von zu Hause und ein ständig wachsender betrieblicher Druck prägen nach wie vor das Leben auf See. In jüngster Zeit kommt zudem geopolitische Instabilität hinzu, die die Situation weiter belastet: unterbrochene Handelswege, erhöhte Sicherheitsbedenken und längere Liegezeiten vor Anker oder Umleitungen – all dies trägt zur Unsicherheit und Erschöpfung der Seeleute bei.
Hinzu kommt, dass der rasante Fortschritt der KI und anderer Technologien den Betrieb an Bord grundlegend verändert. Diese Innovationen bergen zwar das Potenzial, Sicherheit und Effizienz zu steigern, bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Verstärkte Überwachung, steigender Datenbedarf und der ständige Bedarf an Weiterqualifizierung können die kognitive Belastung und den Stress erhöhen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert werden.
Angesichts all dieser Faktoren wird deutlich, dass die Verbesserung des Wohlbefindens der Seeleute nicht mehr nur ein „nettes Extra“ ist – sie ist entscheidend für die Personalbindung, die Sicherheit und die langfristige Stabilität der Arbeitskräfte in der Schifffahrt.
Breakbulk Voices-Bühne Europa/London

















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