Patrick Richardson
Global Key Account Manager AsstrA-Associated Traffic AG
Patrick Richardson FCILT begann seine Karriere in der Schifffahrtsbranche 1972 in London und schuf sich in einer Zeit rascher Veränderungen im Welthandel eine solide Grundlage in den Bereichen internationaler Transport und globale Geschäftstätigkeit.
1977 führte ihn sein beruflicher Weg weiter nach Südafrika, wo er in den Bereich Projektlogistikmanagement einstieg und sowohl Südafrika als auch Malawi betreute. Er setzte seine internationale Karriere 1982 in New York fort, wo er in einem der geschäftigsten Handelszentren der Welt tätig war und sich mit Schwerlast- und Projektlogistik befasste sowie am US-AID-Programm für Simbabwe mitwirkte. Er blieb im Projekt- und Schwerlastbereich tätig und kehrte von 1989 bis 2004 nach London zurück.
Die Reise führte weiter in den Nahen Osten und nach Indien, wo er an Großprojekten in Abu Dhabi, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, im Irak und in Indien mitwirkte. Die letzte Station im Jahr 2020 war erneut das Vereinigte Königreich, wo er für einen wachsenden Schweizer Projektspediteur tätig war und das Geschäft weltweit ausbaute
Über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg zeugt seine Karriere von Anpassungsfähigkeit, Führungsstärke und fundierten Branchenkenntnissen, geprägt von Erfahrungen auf mehreren Kontinenten und in vielfältigen wirtschaftlichen Umfeldern.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Geopolitik in der Praxis: Der Dominoeffekt auf Handelswege
Da geopolitische Turbulenzen den globalen Handel neu gestalten, reichen die tatsächlichen Auswirkungen weit über eine bloße Umleitung der Handelswege hinaus. Anhand von Beispielen aus dem Nahen Osten, Europa und Asien untersucht diese Sitzung, wie diese Turbulenzen Handelsrouten, Projektlogistik und unternehmerische Entscheidungsprozesse verändern. Von Kriegsrisiken und Versicherungsschocks bis hin zu längeren Seereisen, Terminverzögerungen und einer sich verschiebenden Risikoverteilung beleuchtet die Diskussion neu auftretende Schwachstellen, wie Unternehmen ihre Routen- und Vertragsstrategien anpassen und was diese Veränderungen für die zukünftige Geografie des globalen Handels und der Projektentwicklung bedeuten.
Mittwoch, 17. Juni 10:30 – 11:20 Breakbulk Live-Bühne
Sicherheit und Widerstandsfähigkeit
Da geopolitische Turbulenzen den globalen Handel neu gestalten, reichen die tatsächlichen Auswirkungen weit über eine bloße Umleitung der Handelswege hinaus. Anhand von Beispielen aus dem Nahen Osten, Europa und Asien untersucht diese Sitzung, wie diese Turbulenzen Handelsrouten, Projektlogistik und unternehmerische Entscheidungsprozesse verändern. Von Kriegsrisiken und Versicherungsschocks bis hin zu längeren Seereisen, Terminverzögerungen und einer sich verschiebenden Risikoverteilung beleuchtet die Diskussion neu auftretende Schwachstellen, wie Unternehmen ihre Routen- und Vertragsstrategien anpassen und was diese Veränderungen für die zukünftige Geografie des globalen Handels und der Projektentwicklung bedeuten.
Breakbulk Live-Bühne Europa/Madrid


















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