Marc de Beunje
Leiter Industrieprojekte Westeuropa DHL Industrieprojekte
Marc de Beunje verfügt über einen Master of Science in Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Seeverkehrs- und Transportwirtschaft sowie -recht und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Projektlogistik mit.
Bevor er zu DHL kam, hatte er verschiedene Positionen in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Projektmanagement und Ländermanagement bei AEI, Bax Global, DB Schenker und KWE inne, wo er als Commercial Head of Project Cargo EMEA tätig war.
Seit seinem Eintritt bei DHL im April 2022 hat Marc mehrere Schlüsselpositionen im Bereich Industrial Projects übernommen, darunter die des Head of Industrial Projects Benelux. Im Jahr 2023 wurde er zum Leiter des Bereichs Industrial Projects Westeuropa befördert und ist seitdem für die Geschäftsentwicklung und den Projektbetrieb in den Niederlanden, Belgien und Frankreich verantwortlich.
In seiner derzeitigen Funktion leitet Marc das Industrial-Projects-Team und sorgt für die erfolgreiche Abwicklung komplexer Industrieprojekte.
Als Mitglied des Senior Management Teams trägt er zur strategischen Entscheidungsfindung, zum organisatorischen Wachstum und zur Innovation innerhalb von DHL bei.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Europas versteckte Engpässe: Genehmigungen, politische Rahmenbedingungen und Projektverzögerungen
Zersplitterte Genehmigungsverfahren, grenzüberschreitende Unstimmigkeiten und langsame, analoge Prozesse verzögern weiterhin die Projektumsetzung in ganz Europa. In dieser Sitzung wird untersucht, wo und warum diese Hindernisse bestehen bleiben, wie sie sich auf Zeitpläne und Risiken auswirken und was getan werden kann, um die Planbarkeit zu verbessern. Von der Angleichung der Rechtsvorschriften bis hin zur branchengeführten Standardisierung werden die praktischen Schritte beleuchtet, die erforderlich sind, um die Komplexität zu verringern und Projekte voranzubringen.
Mittwoch, 17. Juni 15:05 – 15:35 Breakbulk Live
Infrastruktur & Investitionen
Zersplitterte Genehmigungsverfahren, grenzüberschreitende Unstimmigkeiten und langsame, analoge Prozesse verzögern weiterhin die Projektumsetzung in ganz Europa. In dieser Sitzung wird untersucht, wo und warum diese Hindernisse bestehen bleiben, wie sie sich auf Zeitpläne und Risiken auswirken und was getan werden kann, um die Planbarkeit zu verbessern. Von der Angleichung der Rechtsvorschriften bis hin zur branchengeführten Standardisierung werden die praktischen Schritte beleuchtet, die erforderlich sind, um die Komplexität zu verringern und Projekte voranzubringen.
Breakbulk Live Europa/London

















.png?ext=.png)








_1.jpg?ext=.jpg)










