Andrzej Bułka

Geschäftsführer Fracht Group Polen

Andrzej Bułka verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Projektladungsbranche und ist auf die umfassende Abwicklung von Logistikprojekten für den Energie- und Infrastruktursektor spezialisiert. Er ist Absolvent der Seefahrtsuniversität Stettin, wo er Seeverkehr studierte, sowie des Advanced Management Programme (AMP) an der IESE Business School in Barcelona.

Seit 16 Jahren leitet er erfolgreich die Aktivitäten der Fracht Group in Polen, hat ein starkes, hochqualifiziertes und vielfältiges Expertenteam aufgebaut und die Position des Unternehmens als Marktführer auf dem lokalen Markt gefestigt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Leitung komplexer Projekte für die größten globalen und nationalen Akteure im Energiesektor.

Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der strategischen Geschäftsentwicklung, der Prozessoptimierung und der Durchführung anspruchsvoller Logistikoperationen in einem internationalen Umfeld. Unter seiner Führung unterstützt Fracht Poland seit Jahren aktiv die Energiewende und organisiert Lieferungen für kritische Infrastrukturprojekte in Polen und weltweit.


Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge

Realitätscheck zur Dekarbonisierung: Was gebaut wird und warum

Da sich die Prioritäten aufgrund von Energiesicherheit und Kapitalrendite neu ordnen, wird das Tempo der Dekarbonisierung zunehmend von der Finanzierbarkeit, dem kommerziellen Risiko und der Geschwindigkeit bis zur endgültigen Investitionsentscheidung bestimmt. Während EU-Maßnahmen wie das Emissionshandelssystem (ETS) und „FuelEU Maritime“ – sowie Initiativen wie der „Net Zero Industry Act“ – die Preisgestaltung und Investitionsentscheidungen beeinflussen, kommen viele Projekte der Energiewende bereits vor der Genehmigung ins Stocken, da Kapital in ausgereiftere oder hybride Modelle fließt, die konventionelle Energie mit kohlenstoffärmeren Lösungen kombinieren. In dieser Sitzung wird untersucht, wie Entwickler, Investoren und Reedereien mit diesen Abwägungen umgehen – und was letztendlich darüber entscheidet, welche Dekarbonisierungswege vorankommen und sich in reale Frachtströme umsetzen lassen.

Dienstag, 16. Juni 15:45 – 16:35 Breakbulk Live-Bühne

Zum Kalender hinzufügen 16.06.2026, 15:45 Uhr 16.06.2026, 16:35 Uhr Realitätscheck zur Dekarbonisierung: Was gebaut wird und warum

Da sich die Prioritäten aufgrund von Energiesicherheit und Kapitalrendite neu ordnen, wird das Tempo der Dekarbonisierung zunehmend von der Finanzierbarkeit, dem kommerziellen Risiko und der Geschwindigkeit bis zur endgültigen Investitionsentscheidung bestimmt. Während EU-Maßnahmen wie das Emissionshandelssystem (ETS) und „FuelEU Maritime“ – sowie Initiativen wie der „Net Zero Industry Act“ – die Preisgestaltung und Investitionsentscheidungen beeinflussen, kommen viele Projekte der Energiewende bereits vor der Genehmigung ins Stocken, da Kapital in ausgereiftere oder hybride Modelle fließt, die konventionelle Energie mit kohlenstoffärmeren Lösungen kombinieren. In dieser Sitzung wird untersucht, wie Entwickler, Investoren und Reedereien mit diesen Abwägungen umgehen – und was letztendlich darüber entscheidet, welche Dekarbonisierungswege vorankommen und sich in reale Frachtströme umsetzen lassen.

Breakbulk Live-Bühne Europa/London