
Stand: 1H21-K20
- Häfen und Terminals
Der Hafen von Kokkola in Finnland ist ein wichtiger nordeuropäischer Logistikknotenpunkt für Stückgut- und Projektladungsumschläge, bei denen übergroße, schwere und nicht standardisierte Ladungen sicher und planbar transportiert werden müssen. Der für Industrieprojekte konzipierte Hafen vereint hochbelastbare Kais, weitläufige Lagerflächen und spezialisierte Umschlagkapazitäten mit einer gut ausgebauten Anbindung an Schiene und Straße, die alle Hafenbereiche erreicht.
Drei sich ergänzende Hafenbezirke – General Port, Deep Port und Silverstone Port – ermöglichen den parallelen Ablauf unterschiedlicher Frachtströme und unterstützen so den effizienten Umschlag von Projektladung, Stahl und anderen Stückgütern sowie flüssigen Chemikalien. Der 14,2 Meter tiefe Kanal zum Deep Port ermöglicht den Anlauf von Panamax- und Capesize-Schiffen und verbindet Projektladungen direkt mit den globalen Handelsrouten.
Langfristige Infrastrukturinvestitionen, hohe Sicherheitsstandards und operative Belastbarkeit machen den Hafen von Kokkola zu einem zuverlässigen Drehkreuz für Projekte in den Bereichen Energie, Prozessindustrie und Bergbau.
Drei sich ergänzende Hafenbezirke – General Port, Deep Port und Silverstone Port – ermöglichen den parallelen Ablauf unterschiedlicher Frachtströme und unterstützen so den effizienten Umschlag von Projektladung, Stahl und anderen Stückgütern sowie flüssigen Chemikalien. Der 14,2 Meter tiefe Kanal zum Deep Port ermöglicht den Anlauf von Panamax- und Capesize-Schiffen und verbindet Projektladungen direkt mit den globalen Handelsrouten.
Langfristige Infrastrukturinvestitionen, hohe Sicherheitsstandards und operative Belastbarkeit machen den Hafen von Kokkola zu einem zuverlässigen Drehkreuz für Projekte in den Bereichen Energie, Prozessindustrie und Bergbau.

















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