LOCOPIAS bietet Echtzeitlösungen für einen sicheren Frachtbetrieb
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Das Schifffahrtstechnologieunternehmen SARC hat bekannt gegeben, dass sieben weitere Schiffe mit seiner fortschrittlichen Bordsoftware für die Ladungsabwicklung, LOCOPIAS, ausgestattet wurden.
Laut SARC basiert LOCOPIAS auf der Software PIAS (Programs for the Integral Approach of Ship Design) und nutzt dieselbe Technologie, um eine optimale Beladung innerhalb der Grenzen für Festigkeit, Stabilität und Tiefgang zu erreichen. Dies gewährleistet maximale Sicherheit für das Schiff, die Besatzung, die Umwelt sowie die Ladung oder die Passagiere.
Zu den jüngsten Schiffen, die mit der Software ausgestattet wurden, gehörte Alexia, ein 150 Meter langes Stückgutschiff, das von einer niederländischen Werft für Wagenborg gebaut und von einem niederländischen Unternehmen entworfen wurde. Weitere Beispiele sind die Stückgutschiffe Aeroe, Amadeus Ruby, Amadeus Saffier, Marit und Myrteund der Binnenschiffstanker, Maxy.
Das in den Niederlanden ansässige Unternehmen SARC hat die Software inzwischen auf mehr als 1.500 Schiffe installiert.
„Durch den Einsatz von LOCOPIAS können diese Schiffe präziser, treibstoffeffizienter und unter vollständiger Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften operieren. Unsere Software sorgt für eine optimale Lastverteilung, wodurch Betriebskosten und Umweltbelastung gesenkt werden“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme.
„Wir sind stolz darauf, die Schifffahrtsbranche mit innovativen Lösungen zu unterstützen, die Effizienz und Nachhaltigkeit fördern.“
SARC ist zum ersten Mal als Aussteller auf der Breakbulk Europe. Die diesjährige Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Mai im Rotterdam Ahoy statt. Sie können das SARC-Team am Stand 1C52 treffen.
FOTO: Wagenborgs Stückgutschiff „Alexia“. QUELLE: SARC

















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