Die Fracht Group, K2 Project Forwarding und der Hafen von Rotterdam geben Neueinstellungen bekannt

Ausgabe 2, 2024 des Breakbulk Magazine präsentiert Ihnen die neuesten Neueinstellungen und Beförderungen in Europa.
Fracht-Gruppe
Mitglied des Beirats von Breakbulk Europe Tim Killen ist bei der Fracht Group als Leiter für das Projektwachstum des in der Schweiz ansässigen Logistikunternehmens eingetreten und trägt die Gesamtverantwortung für die Unterstützung der strategischen Entwicklung des globalen Projektwachstums des Unternehmens in allen wichtigen Niederlassungen, Regionen und Märkten.
Killen verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Arbeit an Investitionsprojekten in allen wichtigen energiebezogenen Branchen für Unternehmen wie deugro, Abnormal Load Engineering und Alstom Power.
Bevor er zu Fracht kam, war der Manager als globaler Leiter für das Wachstum im Bereich Projektlogistik bei A.P. Moller-Maersk tätig und gehörte zudem als nicht-geschäftsführendes Mitglied dem Vorstand des Energy Industries Council (EIC) an.
K2-Projekt-Spedition
Ida Ullestad Misje hat eine neue Position als Leiterin des operativen Geschäfts bei K2 Project Forwarding angetreten, einem Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Norwegen, das 2021 von der Peak Group und deugro gegründet wurde. Misje wechselt zu K2 nach einer 15-jährigen Tätigkeit bei Kuehne+Nagel, wo sie Führungspositionen in den Bereichen Seelogistik, Projektlogistik und Befrachtung innehatte.
„Idas Erfahrung, ihr Netzwerk und ihre positive Einstellung werden nicht nur für unsere Kunden, sondern für das gesamte Team von großem Nutzen sein“, sagte Leif Arne Strømmen, Geschäftsführer von K2 Project Forwarding.
Hafen von Rotterdam
Boudewijn Siemons hat seine neue Funktion als Vorstandsvorsitzender der Hafenbehörde Rotterdam angetreten und tritt damit die Nachfolge von Allard Castelein an, der die Hafenbehörde im vergangenen Sommer verlassen hat. Siemons hatte seit Casteleins Ausscheiden neben seiner Position als COO bereits kommissarisch die Funktion des Vorstandsvorsitzenden ausgeübt. Die Suche nach einem neuen COO habe begonnen, teilte die Hafenbehörde mit.
Siemons, der vier Jahre lang als CEO tätig sein wird, sagte, die Arbeit in Rotterdam habe ihm „enorme Energie“ gegeben. Er fügte hinzu: „Der Hafen von Rotterdam verbindet Europa über Logistikketten mit dem Rest der Welt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Kunden gestaltet die Hafenbehörde einen zukunftsfähigen Hafen, der fest in der Region und der Stadt verwurzelt ist.“
Rotterdam ist Gastgeberhafen für Breakbulk Europe 2024, die vom 21. bis 23. Mai im Rotterdam Ahoy stattfindet.






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