Vereinbarung knüpft an die Bemühungen der niederländischen Regierung zum Ausbau der Kernenergie an
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Von Simon West
Mammoet und ULC-Energy haben sich zusammengeschlossen, um den Ausbau der Kernkraftwerke in den Niederlanden zu optimieren.
Mammoet teilte mit, dass eine Kooperationsvereinbarung mit dem Kernenergieunternehmen geschlossen worden sei, das die Bemühungen der niederländischen Regierung um den Ausbau der Kernenergie als Teil ihrer Klimastrategie nutzen wolle.
In den Niederlanden ist derzeit ein Kernreaktor in Borssele mit einer Leistung von 485 MWe in Betrieb. Durch eine politische Kehrtwende im Jahr 2021 wurden die Pläne zum Ausstieg aus der Kernenergie aufgegeben; die Regierung strebt nun den Bau von bis zu vier neuen Reaktoren an.
Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind für die Regierung ebenfalls eine Option im Rahmen ihrer Pläne zum Ausbau der Kernenergie. Laut Mammoet arbeitet ULC-Energy daran, mehrere SMR in den Niederlanden und Belgien zu errichten.
„Wir freuen uns darauf, mit ULC-Energy einen Partner an unserer Seite zu haben, der mit der Technologie von Rolls-Royce vertraut ist, und gleichzeitig bei der Strategieentwicklung in der Anfangsphase zum effizienten Bau neuer Kernkraftwerke Unterstützung zu leisten“, sagte Alex Scott, Global Sector Lead für den Bereich Kernkraft bei Mammoet.
Mammoet stützt sich auf jahrzehntelange weltweite Erfahrung in der Montage, Wartung und Stilllegung von Kernkraftwerken weltweit.
Das Unternehmen verwies auf seine Kompetenz im Bereich modularer Bautechniken, die Nuklearprojekte beschleunigen können, indem sie die Fertigung außerhalb der Baustelle ermöglichen und die Gesamtbauzeit verkürzen.
Mammoet wird auf der Breakbulk Europe 2026.
Foto: Joost Goderie, CEO von Mammoet, und Dirk Rabelink, CEO von ULC-Energy, unterzeichnen den Vertrag am Hauptsitz von Mammoet in Schiedam, Niederlande. Bildnachweis: Mammoet

















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